{"id":321,"date":"2017-10-22T13:06:05","date_gmt":"2017-10-22T13:06:05","guid":{"rendered":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/?p=321"},"modified":"2021-07-06T17:28:56","modified_gmt":"2021-07-06T17:28:56","slug":"erzaehl","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/serioes\/erzaehl\/","title":{"rendered":"Erz\u00e4hl!"},"content":{"rendered":"\n<p>Programmhefttext \u00fcber die Ereignisse um Kirill Serebrennikovs Stuttgarter <em>H\u00e4nsel und Gretel<\/em>-Inszenierung <\/p>\n\n\n\n<p><em>Ich a\u00df ein ganzes Taschentuch nach und nach im Alter von sechs Jahren, in der Metropolitan Opera, w\u00e4hrend einer Auff\u00fchrung von H\u00e4nsel und Gretel. Das ist eine Oper, die sich eingehend mit dem Essen besch\u00e4ftigt, Zuckerh\u00e4uschen, hungrige Kinder, Brotkr\u00fcmel, F\u00fcttern von H\u00e4nsel und Gretel, einer Hexe, die Kinder frisst, mein Vater glaubte, ich w\u00fcrde essen, weil ich nerv\u00f6s sei, was auch stimmte, aber ich a\u00df mit H\u00e4nsel zusammen, damit ich irgendwas mit H\u00e4nsel zusammen tun konnte, das geschmacklose, schreckliche Taschentuch, und dann brauchte ich es auf einmal nicht mehr zu kauen, alle Kinder waren erl\u00f6st, aus dem Ofen raus, nicht aufgefressen, und konnten wachsen. Alles, was ich je auf dem Theater gemacht habe, ist ein Versuch gewesen, die Sehnsucht nach Freiheit freizusetzen, und den Effekt dieser Freiheit, dieser&nbsp;world to be, jenseits von dem Gef\u00e4ngnis einer Hexe, das das H\u00e4nsel und Gretel-Erlebnis mir eingab.<\/em><br>Julian Beck (Schauspieler, Regisseur und Autor, Gr\u00fcnder des \u00bbLiving Theatre\u00ab)<\/p>\n\n\n\n<p>Als wir im April 2017 die Dreharbeiten zu Kirill Serebrennikovs M\u00e4rchenfilm abschlie\u00dfen, der ein wichtiges Element seiner&nbsp;<em>H\u00e4nsel und Gretel<\/em>-Inszenierung werden soll, ist von einer Gefahr f\u00fcr die Produktion noch nichts zu sp\u00fcren. Das ganze Filmteam ist erleichtert, dass die Dreharbeiten f\u00fcr den ruandisch-deutschen M\u00e4rchenfilm so gut gelaufen sind. Im September sollen dann Film und Live-Musiktheater zueinander finden. Kirill sprach sogar von einer experimentellen Verbindung von beidem mit Installationskunst, die ihm vorschwebte. Nicht ganz sicher sind Kirill und ich, wie die Hexenszene auf der B\u00fchne umgesetzt werden soll, die im Film nicht vorkommt. Aber ich habe keine Zweifel, dass Kirill im Austausch mit den S\u00e4ngern eine phantastische L\u00f6sung finden wird. Erstmal fliegt er zur\u00fcck nach Moskau, um dort zu inszenieren und sein Theater zu leiten, das Gogol-Center. Der Schnitt des Films muss erst einmal warten, zu viel andere Arbeit stapelt sich in Moskau.<\/p>\n\n\n\n<p>Sechs Wochen sp\u00e4ter berichtet mir Sergio Morabito, Kirill sei am Morgen von maskierten Geheimdienstmitarbeitern und einer Wohnungsdurchsuchung geweckt worden. Au\u00dferdem sei die Polizei im Gogol-Center und triebe dort die Mitarbeiter zusammen. Sp\u00e4ter sehen wir im Internet, wie Kirill zu einem Auto gebracht wird, das ihn zum Verh\u00f6r fahren soll, dabei beantwortet er ein paar Fragen der wartenden Presse. Trotzdem spielt das Gogol-Zentrum am Abend wieder. Das im Theater zusammengekommene, mit dem Theaterleiter solidarische und um ihn bangende Publikum jubelt, als am Ende der Vorstellung bekannt gegeben wird, dass Kirill Serebrennikov \u2013 offiziell nur Zeuge in dem gegen seine ehemaligen Mitarbeiter eingeleiteten Verfahren \u2013 wenigstens wieder nach Hause durfte. Wie er sp\u00e4ter meinem Chef erz\u00e4hlt, ist es ein Zuhause, in dem er zun\u00e4chst vor Angst nicht mehr schlafen mag.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Schreck sitzt allen in den Knochen, aber es geht weiter: Das Gogol-Center spielt, Kirill f\u00fchrt eine Opernurauff\u00fchrung zur Premiere und probt dann&nbsp;<em>Nurejew<\/em>, sein neues Ballett am Bolschoi-Theater. F\u00fcr die Sommerpause plant er wie gew\u00f6hnlich, einen gro\u00dfen Kinofilm zu drehen. In Stuttgart bauen die Werkst\u00e4tten das ebenfalls von Kirill gestaltete B\u00fchnenbild f\u00fcr&nbsp;<em>H\u00e4nsel und Gretel<\/em>, die S\u00e4nger arbeiten an ihren Partien. Trotz aller zus\u00e4tzlichen Belastungen durch die unsichere Situation machen sich Kirill und der Videok\u00fcnstler Ilya Shagalov an den Schnitt des Films. Anfang Juli reist meine Kollegin nach Moskau und besucht dort auch das Gogol-Center, sie sieht die Wiederaufnahme des Sommernachtstraums, jene Inszenierung, die laut Ermittlungsbeh\u00f6rden niemals stattgefunden haben soll. Kirill kommt kurz auf die B\u00fchne und verbeugt sich, dann ist er wieder weg \u2013 wahrscheinlich zur\u00fcck ins Bolschoi-Theater.<\/p>\n\n\n\n<p>Am n\u00e4chsten Tag gibt Wladimir Urin, der Intendant des Bolschoi-Theaters, bekannt, dass die Urauff\u00fchrung von <em>Nurejew <\/em>nicht stattfinden wird. Die Produktion sei noch nicht fertig. Die Mitwirkenden protestieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich ist l\u00e4ngst auch unsere Produktion beeintr\u00e4chtigt, nicht zuletzt aufgrund der Vermutung, dass jede Kommunikation von uns mit den russischen Kollegen mitgelesen und mitgeh\u00f6rt wird. Kirill, fr\u00fcher keine Minute des Tages offline, kommuniziert nur noch sparsam, und die Abgabe seiner Kost\u00fcmentw\u00fcrfe verz\u00f6gert sich. Auch ich richte nur noch knappe und sachliche Fragen zum Filmschnitt und zur Produktion an ihn. Die naheliegenden Fragen \u00bbWie geht es dir?\u00ab und \u00bbWie geht es f\u00fcr dich weiter?\u00ab stelle ich nicht, denn ich wei\u00df, dass er sie nicht offen beantworten kann. Kirill bittet uns, den Probenbeginn um eine Woche zu verschieben. Erst viel sp\u00e4ter erfahre ich aus dem Interview, das Kirill der S\u00fcddeutschen Zeitung gibt, dass ihm schon im Mai sein Pass mit der l\u00e4cherlichen Begr\u00fcndung abgenommen wurde, er m\u00fcsse auf Echtheit gepr\u00fcft werden. Gl\u00fccklich \u00fcber den fertigen Film-Rohschnitt und trotz allem optimistisch gehen wir in die Theaterferien.<\/p>\n\n\n\n<p>Am 22. August wird Kirill Serebrennikov bei den Dreharbeiten f\u00fcr seinen neuen Film&nbsp;<em>Leto (Sommer)<\/em>&nbsp;festgenommen. Vermummte Polizisten bringen ihn am n\u00e4chsten Morgen vor die Haftrichterin, dort kommt er in den bei russischen Gerichten \u00fcblichen Angeklagten-K\u00e4fig. Die Richterin verh\u00e4ngt Hausarrest samt Fu\u00dffessel, vorerst f\u00fcr zwei Monate, bis zum Tag nach der Stuttgarter Generalprobe. Die anstehenden&nbsp;<em>H\u00e4nsel und Gretel<\/em>-Proben sind sogar das Argument des Gerichts f\u00fcr die angebliche Fluchtgefahr. Dabei h\u00e4tte Kirill doch ohnehin keinen Pass mehr. Fassungslos sehen wir Opernmitarbeiter an unseren unterschiedlichen Ferienorten die Bilder unseres Kollegen hinter K\u00e4figgittern, in der Hand hat er eine kleine Plastikt\u00fcte mit seinen pers\u00f6nlichen Sachen. Immer wieder hat er uns in der Vergangenheit erkl\u00e4rt, wie sehr er an Russland glaubt, wie kreativ ihn die gesellschaftlichen Probleme seines Landes machen. Nun ist dieser sensible und unerm\u00fcdlich produktive K\u00fcnstler Teil einer grotesken Installation der Staatsgewalt. Vor dem Gericht demonstrieren hunderte K\u00fcnstler, Gogol-Zuschauer und Weggef\u00e4hrten Kirills.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stuttgarter Opernleitung bleibt nichts anderes \u00fcbrig, als auf diese Entwicklung zu reagieren. Als erstes steht fest: Die Premiere soll nicht ausfallen. Und kein anderer Regisseur wird Kirills Inszenierung fortf\u00fchren; er selbst soll sie vollenden, wenn er wieder frei ist. Sein B\u00fchnenbild und seine Kost\u00fcme werden bis dahin eingelagert.<\/p>\n\n\n\n<p>Bleibt die Frage: Ist Kirill damit einverstanden, dass wir den Film ohne die anderen von ihm vorgesehen Elemente der Inszenierung zeigen? Dann k\u00f6nnten wir dem Publikum einen Eindruck vom Stand der Arbeit und vor allem von der Qualit\u00e4t des unvollendeten Kunstwerks vermitteln. Wir fragen \u00fcber den Anwalt nach, denn Kirill darf im Hausarrest weder telefonieren noch E-Mails oder Post empfangen, nur Gespr\u00e4che mit dem Anwalt sind erlaubt. Nach einer Woche kommt die Zusage: Wir d\u00fcrfen gro\u00dfe Teile des Films im Rahmen einer Pr\u00e4sentation zeigen. Kirill habe bei der Entscheidung geweint, erfahren wir.<\/p>\n\n\n\n<p>Trotzdem: Kein Requiem auf eine Regiearbeit soll der Abend werden, sondern ein Fest f\u00fcr Kirill, dessen Kunst immer wieder f\u00fcr den Versuch steht, \u00bbdie Sehnsucht nach Freiheit freizusetzen, und den Effekt dieser Freiheit, dieser&nbsp;<em>world to be<\/em>\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Die meisten Kollegen sind entsetzt \u00fcber die Geschehnisse. Alle Werkstattleiter und Assistenten sagen sofort zu, kurzfristig einen neuen B\u00fchnenraum, neue Kost\u00fcme, ein Lichtkonzept und Videokunst zu gestalten und so mit der Abwesenheit des Regisseurs umzugehen. Auch der Musikalische Leiter Georg Fritzsch ist einverstanden. Er ist sichtlich ersch\u00fcttert von den Ereignissen, die ihn an seine Vergangenheit in der DDR erinnern, aber auch voller Hoffnung: \u00bbNa klar machen wir das, aber irgendwann macht Kirill das Ding fertig, das muss klar sein.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Vor der gr\u00f6\u00dften Herausforderung stehen die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger, die ohnehin gro\u00dfen Respekt vor der komplexen Produktion hatten, die sich aber auf die Zusammenarbeit mit Kirill Serebrennikov gefreut hatten, der seit&nbsp;<em>Salome<\/em>&nbsp;einen fast legend\u00e4ren Ruf genie\u00dft. Nun sind viele Entscheidungen offen, die bei einer normalen Opernproduktion schon zu Probenbeginn feststehen, und unsere Ziele scheinen widerspr\u00fcchlich: Wie k\u00f6nnen wir einerseits mit der Auff\u00fchrung deutlich machen, dass eine k\u00fcnstlerische Arbeit zwangsweise unvollendet bleiben musste, aber unserem Publikum trotzdem ein komplettes k\u00fcnstlerisches Erlebnis bieten? Wie k\u00f6nnen wir die politischen Ereignisse, die uns besch\u00e4ftigen, so in die Auff\u00fchrung einflie\u00dfen lassen, dass auch die anwesenden Kinder der Geschichte etwas abgewinnen k\u00f6nnen ?<\/p>\n\n\n\n<p>Der Begriff des Erz\u00e4hlens wurde zum Leitfaden bei der Suche nach einer neuen Form f\u00fcr die Auff\u00fchrung: Wir wollen das M\u00e4rchen von H\u00e4nsel und Gretel erz\u00e4hlen und die von Kirill daraus entwickelte Geschichte zweier ruandischer Kinder, die sich pl\u00f6tzlich in Deutschland wiederfinden. Wir wollen aber auch die Geschichte dieser Musiktheaterproduktion erz\u00e4hlen und von unseren mit ihr verkn\u00fcpften Hoffnungen. Die Haltung des Erz\u00e4hlens erwies sich als hilfreich f\u00fcr die S\u00e4ngerinnen und S\u00e4nger, die sich zum Film verhalten mussten, ohne eine konkurrierende Handlung zu erfinden. Und dann fiel uns auf, dass sich diese Haltung auch in dem disparaten Libretto der Oper wiederfindet. Wie Kinder beim Vater-Mutter-Kind-Spielen gleichzeitig spielen und ansagen: \u00bbIch bin die Mutter und komme jetzt nach Hause\u00ab, so stellen sich auch die Figuren der Oper oft selbst vor: \u00bbDer kleine Sandmann bin ich\u00ab. Sie erz\u00e4hlen dem Zuschauer ganz undramatisch von ihren Tr\u00e4umen, von der Hexe oder von dem, was man eigentlich auf der B\u00fchne genausogut sehen und erleben k\u00f6nnte: \u00bbMein Erbelk\u00f6rbchen ist voll bis oben\u00ab, \u00bbNun auch den Topf noch zerbrochen!\u00ab oder \u00bbHei, wie im Ofen die Scheite krachen\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei dieser Haltung des Erz\u00e4hlens geht es jedoch nicht um Verfremdung wie in Bertolt Brechts epischem Theater, sondern unser Ziel ist \u00bbdie Ausweitung der Handlung und die Aufhellung ihrer Hintergr\u00fcnde, also eine Fortf\u00fchrung des St\u00fcckes \u00fcber den Rahmen des nur Dramatischen hinaus.\u00ab, wie es Brechts Vordenker und Kollege Erwin Piscator formulierte. Piscator begriff das Theater als phantasieanregendes Mittel, Menschen \u00fcber das \u00bbin Aufruhr zu bringen\u00ab, was in der Zeitung steht. Ohne Humperdincks Oper zu k\u00fcrzen, f\u00fcgen wir kurze Sprechtexte und Videos ein, die das M\u00e4rchen in unseren aktuellen Zusammenhang stellen. Aber auch die dramatische Darstellung \u2013 inklusive Theatertricks, wie das Kind in jedem von uns sie liebt \u2013 ist ein Mittel des Erz\u00e4hlens, dessen wir uns bei unserer Montage eines unvollendeten Kunstwerks bedienen.<\/p>\n\n\n\n<p>So wie das Erz\u00e4hlen f\u00fcr die Form des Abends, so wurden die Themen Angst und \u00dcberwachung zu Leitmotiven f\u00fcr das, was wir erz\u00e4hlen: Die hungrigen, aber fr\u00f6hlichen Kinder des Opernbeginns haben Angst, von ihrer Mutter beim Spielen erwischt zu werden, der Vater projiziert seine \u00c4ngste auf eine Hexe, die Kinder sehen im Wald Nebelfrauen \u00bbdie drohend schauen\u00ab und die Hexe bannt ihre Opfer \u00bbmit dem b\u00f6sen Blick\u00ab. Offene und geschlossene Augen, gute und schlechte Sinnesorgane, Beobachten und Beobachtet-Werden sind Motive, die in der Oper immer wieder auftauchen. Wir erkannten hier das Gef\u00fchl wieder, \u00fcberwacht zu werden, das Kirill und alle, die mit ihm zu tun hatten, schon seit der Wohnungsdurchsuchung belastete.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Oper&nbsp;<em>H\u00e4nsel und Gretel<\/em>&nbsp;hat ein gl\u00fcckliches Ende, auch wenn man fragen k\u00f6nnte, was die ungebremste Freude der Familie am Schluss rechtfertigt: Zwar sind die Kinder der Hexe entkommen, aber die Not der Familie wird durch ein paar Lebkuchen wohl nicht dauerhaft gelindert sein. Es ist die Hoffnung auf ein Ende der Not, die sie feiern, so wie wir auch. Denn irgendwann macht Kirill das Ding fertig, das muss klar sein.<\/p>\n\n\n\n<p> \u00a9 <a href=\"http:\/\/www.acmecke.de\">Ann-Christine Mecke<\/a> 2017 | erschienen im Programmheft der Oper Stuttgart zu&nbsp;<em><a href=\"https:\/\/www.staatsoper-stuttgart.de\/spielplan\/a-z\/haensel-und-gretel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">H\u00e4nsel und Gretel<\/a><\/em>.&nbsp; <\/p>\n\n\n\n<p>Beitragsbild: <a href=\"http:\/\/paulabulling.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Paula Bulling (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Paula Bulling<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Programmhefttext \u00fcber die Ereignisse um Kirill Serebrennikovs Stuttgarter H\u00e4nsel und Gretel-Inszenierung Ich a\u00df ein ganzes Taschentuch nach und nach im Alter von sechs Jahren, in der Metropolitan Opera, w\u00e4hrend einer<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":323,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[234,230],"tags":[82,232,233],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321"}],"collection":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=321"}],"version-history":[{"count":8,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":616,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/321\/revisions\/616"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/323"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=321"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=321"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=321"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}