{"id":345,"date":"2017-05-07T10:52:25","date_gmt":"2017-05-07T10:52:25","guid":{"rendered":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/?p=345"},"modified":"2019-10-22T15:43:04","modified_gmt":"2019-10-22T15:43:04","slug":"benjamin-britten-thomas-mann-das-meer-und-die-philosophie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/serioes\/benjamin-britten-thomas-mann-das-meer-und-die-philosophie\/","title":{"rendered":"Benjamin Britten, Thomas Mann, das Meer und die Philosophie"},"content":{"rendered":"\n<p><em>\u2026 don\u2019t worry, and remember, there are lovely things in the world still \u2013 children, boys, sunshine, the sea, Mozart, you and me.<\/em><br>Peter Pears 1948 \/ 49 an Benjamin Britten<\/p>\n\n\n\n<p>Endlich, der langersehnte Strandurlaub. Auf der Hinfahrt gab der Weg noch keinen Blick auf das Wasser frei, aber nun f\u00fchrt Sie die Rezeptionistin in das Zimmer mit Meerblick, das Sie sich (f\u00fcr Schwaben: ausnahmsweise) geg\u00f6nnt haben. Sie \u00f6ffnen den Vorhang, und da ist es: das Meer! Das entspannte Durchatmen, dass sich beim Anblick auf den Horizont meist einstellt, scheint Benjamin Britten gut gekannt zu haben: Er verband Aschenbachs ersten Blick auf den Strand mit einem weit ausgreifenden Motiv, das sich erst in die H\u00f6he schwingt, um in Terzschritten gel\u00f6st wieder nach unten zu sinken. \u00bbAnd look, Signore, the view!\u00ab sagt der Hotelmanager dazu, \u00bbUnd schauen Sie, mein Herr, die Aussicht!\u00ab<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image\"><img loading=\"lazy\" width=\"1024\" height=\"313\" src=\"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/death1-1024x313.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-347\" srcset=\"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/death1-1024x313.jpg 1024w, https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/death1-300x92.jpg 300w, https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/death1-768x235.jpg 768w, https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/death1.jpg 1223w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p>Noch einmal preist der Hotelmanager den Ausblick, wieder schwingt sich das Thema auf, das in der Literatur meistens das \u00bbAussichtthema\u00ab (view theme) genannt wird, weil es mit diesem Wort zusammen eingef\u00fchrt wird. Dieser Name scheint allerdings gleichzeitig zu eng und zu weit gefasst f\u00fcr das, was mit dieser Musik verbunden ist: Zu weit gefasst ist er, weil sich Aschenbach eben nicht irgendein Ausblick zeigt, sondern der auf das Meer und den Strand. Entsprechend begleitet das Thema Aschenbachs erste Gr\u00fcbeleien beim Blick aus dem Fenster (\u00bbBut there is the sea\u00ab \u2013 \u00bbAber da ist das Meer\u00ab), seinen ersten ebenso wie seinen letzten Besuch am Strand, und die R\u00fcckkehr auf das Meerblick-Zimmer nach der vereitelten Abreise. Auch als der Hotelmanager am Ende des Sommers res\u00fcmiert: \u00bbWhen guests arrive at my splendid hotel I welcome them, I show them the view\u00ab (Wenn G\u00e4ste in mein glanzvolles Hotel kommen, begr\u00fc\u00dfe ich sie, ich zeige ihnen die Aussicht), erinnert uns das musikalische Motiv an diese Situation. Dabei ver\u00e4ndert sich das Motiv im Laufe der Oper erheblich: Von dem gravit\u00e4tischen, mit sattem Streicherklang unterlegten Aufatmer beim ersten Ausblick aus dem Fenster bleibt beim letzten Strandbesuch nur eine einsame Fl\u00f6te zur\u00fcck, die Spielanweisung f\u00fcr sie lautet: \u00bbkalt\u00ab.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu eng gefasst scheint der Name \u00bbAussichtsmotiv\u00ab zun\u00e4chst deshalb, weil es keineswegs nur bei optischen Eindr\u00fccken des Meers erklingt: Nachdem der Hotelmanager Aschenbach die sch\u00f6ne Aussicht gezeigt hat, schaut der n\u00e4mlich nicht hinaus, sondern er <em>lauscht <\/em>den Kl\u00e4ngen des Meers: \u00bbHow I love the sound of the long low waves, rhythmic upon the sand \u2026\u00ab (Wie ich den Klang der langen flachen Wellen liebe, rhythmisch auf dem Sand \u2026) Die herabsinkenden Terzen verwandeln sich vor unseren Ohren in regelm\u00e4\u00dfig heranrollende kleine Wellen; Aschenbach schlie\u00dft die Augen, bis er von dem Gewusel der anderen Hotelg\u00e4ste aufgeschreckt wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu eng erscheint der Name \u00bbAussichtsmotiv\u00ab aber auch deshalb, weil es auch in ganz anderen Situationen zu h\u00f6ren ist: Nach Aschenbachs Sokrates-Monolog, in dem er zu dem Schluss kommt, dass die Suche nach Sch\u00f6nheit zwangsl\u00e4ufig in den Abgrund f\u00fchrt, erklingt das Motiv in einem fatalistischen Bl\u00e4serchoral, als w\u00fcrden die Posaunen zum j\u00fcngsten Gericht rufen \u2013 von Meer oder sch\u00f6ner Aussicht ist hier keine Rede. Noch seltsamer eine andere Situation: Aschenbach verfolgt die polnische Familie durch die Stadt, verliert sie aus den Augen und trifft sie pl\u00f6tzlich an einer Stra\u00dfenecke wieder: Das \u00bbAussichtsthema \u00ab f\u00e4hrt wie ein Messer in die Situation, eine betretene Pause folgt. Um den Namen des Motivs zu retten, k\u00f6nnte man zwar anf\u00fchren, dass auch der \u00fcberraschende Blick auf Tadzio und der metaphorischen Blick in den Abgrund eine Art Aussicht darstellen, doch wirft dies nur die Frage auf, warum Britten diese unterschiedlichen Arten von \u00bbAussichten\u00ab und den Klang des Meeres musikalisch so eng verbindet.<\/p>\n\n\n\n<h3>Welches Meer?<\/h3>\n\n\n\n<p>Benjamin Britten und das Meer \u2013 das ist eine besondere Beziehung, und zwar fast von Geburt an. Britten wuchs in einem Haus direkt an der Nordseek\u00fcste auf und w\u00e4hlte seinen neuen Lebensmittelpunkt nach seinem Amerikaaufenthalt nur einige Kilometer n\u00f6rdlich von seinem Herkunftsort. Wenn das Haus in Aldeburgh auch nicht mehr direkt am Wasser lag, so bekam er es doch weiterhin jeden Tag zu sehen. Wenn m\u00f6glich, sprang er t\u00e4glich in die kalte Nordsee, bei Bedarf auch nachts. In vielen Kompositionen Brittens spielt das Meer eine bedeutende Rolle, am prominentesten wohl in der Oper\u00a0<em>Peter Grimes<\/em>, in der das Meer stets auch das Innenleben der Titelfigur verk\u00f6rpert. Das oft st\u00fcrmische, graue Meer der englischen Nordseek\u00fcste, das Klirren der Wellen am Kieselstrand und die Schreie der Seev\u00f6gel machen \u00bbBrittens Meer\u00ab aus. <\/p>\n\n\n\n<p>Die ruhige Adria, die Aschenbach aus seinem Hotelzimmer sieht, ist ein ganz anderes Kaliber: Auf der Hinfahrt erscheint das Meer Aschenbach in Manns Novelle als \u00bbungeheure Scheibe des \u00f6den Meeres\u00ab um ihn herum, bei der Ankunft \u00bbtr\u00fcb und bleiern\u00ab, sp\u00e4ter nur als \u00bbdas Blaue\u00ab. Auch Thomas Mann hatte eine besondere Beziehung zum Meer. Dass es eine ganz andere war als die von Benjamin Britten, wird wohl nicht in erster Linie mit dem Unterschied zwischen der rauen Nordsee vor Suffolk und der eher ruhigen Ostsee vor Travem\u00fcnde zu tun haben. Aber ganz kann man sich dieser schlichten Begr\u00fcndung nicht entziehen, wenn Thomas Mann in seinem autobiographischen Essay\u00a0<em>S\u00fc\u00dfer Schlaf<\/em>\u00a0die Verwandtschaft zwischen Meer und Schlaf erkl\u00e4rt. Es fiele schwer, genauso \u00fcber die Nordsee zu sprechen: \u00bbDas Meer! Die Unendlichkeit! Meine Liebe zum Meer, dessen ungeheure Einfachheit ich der anspruchsvollen Vielgestalt des Gebirges immer vorgezogen habe, ist so alt wie meine Liebe zum Schlaf, und ich wei\u00df wohl, worin diese beiden Sympathien ihre gemeinsame Wurzel haben. Ich habe in mir viel Indertum, viel schweres und tr\u00e4ges Verlangen nach jener Form oder Unform des Vollkommenen, welche \u203aNirwana\u2039 oder das Nichts benannt ist, und obwohl ich ein K\u00fcnstler bin, hege ich eine sehr unk\u00fcnstlerische Neigung zum Ewigen, sich \u00e4u\u00dfernd in einer Abneigung gegen Gliederung und Ma\u00df.\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>Fast wortgleich beschreibt Thomas Mann Gustav von Aschenbachs Liebe zum Meer: \u00bbEr liebte das Meer aus tiefen Gr\u00fcnden: aus dem Ruheverlangen des schwer arbeitenden K\u00fcnstlers, der vor der anspruchsvollen Vielgestalt der Erscheinungen an der Brust des Einfachen, Ungeheuren sich zu bergen begehrt; aus einem verbotenen, seiner Aufgabe gerade entgegengesetzten und ebendarum verf\u00fchrerischen Hange zum Ungegliederten, Ma\u00dflosen, Ewigen, zum Nichts. Am Vollkommenen zu ruhen, ist die Sehnsucht dessen, der sich um das Vortreffliche m\u00fcht; und ist nicht das Nichts eine Form des Vollkommenen?\u00ab<\/p>\n\n\n\n<h3>Erl\u00f6sung statt Erkenntnis?<\/h3>\n\n\n\n<p>Das Meer als ein Symbol f\u00fcr das Nichts, das \u00bbNirvana\u00ab also \u2013 so setzt es Thomas Mann in&nbsp;<em>Der Tod in Venedig<\/em>&nbsp;ein. Dies erscheint zun\u00e4chst erstaunlich, denn das Nirwana hat in der der Novelle ma\u00dfgeblich zugrundeliegenden Philosophie eigentlich nichts verloren: In dem von Friedrich Nietzsche in&nbsp;<em>Die Geburt der Trag\u00f6die aus dem Geiste der Musik<\/em>&nbsp;vorgestellten Weltbild k\u00e4mpfen das \u00bbapollinische\u00ab und das \u00bbdionysische\u00ab Prinzip in Aschenbachs Psyche miteinander: Apollon pers\u00f6nlich versucht, Aschenbach zur\u00fcck zu den Prinzipien von Form, Individualit\u00e4t, Vernunft und Ma\u00df zu bringen, w\u00e4hrend Dionysos dazu einl\u00e4dt, spontanen Impulsen zu folgen und ganz in der Natur und archaischen Trieben aufzugehen. Die Vorstellung eines \u00bbNichts\u00ab, das zwar auch zur Aufl\u00f6sung des Individuums f\u00fchrt, aber den Menschen auch von seinem Wollen und Streben erl\u00f6st, stammt eigentlich von Arthur Schopenhauer (und beruht auf viel \u00e4lteren buddhistischen Ideen). Thomas Mann brachte diese Vorstellung trotzdem in seine Novelle ein und verband sie mit dem Meer, das damit zu einem positiven Todessymbol wird. Als Symbol f\u00fcr die Erl\u00f6sung vom inneren Kampf musste es nat\u00fcrlich der Blick in die Weite des nur leicht wellenbewegten Meers sein, keine raue See.<\/p>\n\n\n\n<p>Und in Myfanwy Pipers und Benjamin Brittens Version von&nbsp;<em>Der Tod in Venedig<\/em>? Bezeichnenderweise fand die oben zitierte Passage aus der Novelle nur teilweise Eingang in das Libretto: \u00bbAh, how peaceful to contemplate the sea, immeasurable, unorganised, void. I long to find rest in perfection, and is not this a form of perfection?\u00ab (Ah, wie beruhigend, die unermessliche, gestaltlose, leere See zu betrachten. Ich sehne mich nach Ruhe in der Vollkommenheit, und ist das nicht eine Form der Vollkommenheit?) Von Perfektion ist auch hier die Rede, auch kurz von der Leere, nicht aber vom \u00bbNichts\u00ab wie bei Thomas Mann. Vielleicht fiel Myfanwy Piper auf, dass das dritte Prinzip eigentlich nicht in die Nietzsche-inspirierte Philosophie der Novelle passt, vielleicht konnten sie und Benjamin Britten auch mit dem Meer als Symbol f\u00fcr das Nichts, f\u00fcr die Erl\u00f6sung, nicht viel anfangen. Bezeichnenderweise fehlt das Meeres- oder Aussichtsmotiv im Finale der Oper, wenn Aschenbach mit Blick auf das Meer stirbt.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei Britten wird der Blick auf das Meer oder das Lauschen auf Meeresger\u00e4usche ambivalenter gezeichnet: Das Meer scheint eng mit der platonischen \u00bbIdee der Sch\u00f6nheit\u00ab verkn\u00fcpft. Diese Idee der Sch\u00f6nheit verk\u00f6rpert auch Tadzio, den Britten damit in symbolische N\u00e4he zum Meer r\u00fcckt \u2013 noch mehr, als Thomas Mann es tut. Diese Deutung stammt von dem englischen Britten-Experten Clifford Hindley. Sie erkl\u00e4rt, warum das Motiv auch erklingt, als Aschenbach mitten im Innenstadttrubel von Venedig pl\u00f6tzlich dem Jungen gegen\u00fcbersteht. So wird auch verst\u00e4ndlich, warum es zum Thema eines Bl\u00e4serchors wird, nachdem sich Aschenbach im Sokrates-Monolog von seiner Suche nach Sch\u00f6nheit verabschiedet: Es ist der feierliche Abschied von der Suche nach der platonischen Idee der Sch\u00f6nheit, eine Idee, die Platon in seinem&nbsp;<em>Symposion<\/em>&nbsp;selbst mit einem Meer verglichen hat: \u00bbNach den Lebensweisen aber muss man ihn zu den Wissenschaften f\u00fchren, damit er auch die Sch\u00f6nheit der Wissenschaften sehe und, bereits auf vielf\u00e4ltiges Sch\u00f6nes blickend, nicht mehr das bei einem einzelnen liebe wie ein Sklave \u2013 die Sch\u00f6nheit eines Kn\u00e4bleins oder irgendeines Mannes oder einer einzelnen Lebensweise \u2013 und sich, diesem dienend, als gering und kleingeistig erweise; vielmehr soll er sich auf das weite Meer des Sch\u00f6nen begeben und es betrachten, damit er viele sch\u00f6ne und herrliche Reden und Gedanken erzeuge in unersch\u00f6pflichem philosophischen Streben, bis er, hierdurch gest\u00e4rkt und gereift, eine einzige Erkenntnis erblickt [\u2026].\u00ab<\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend Thomas Mann also das Meer als drittes Prinzip der dionysischen Formlosigkeit einerseits und dem nach apollinischen Prinzipien geformten K\u00f6rper Tadzios gegen\u00fcberstellt, dachte Britten Tadzio und das Meer als Beispiele f\u00fcr Sch\u00f6nheit. Beide stehen f\u00fcr eine sinnliche Sch\u00f6nheit, die Platons Philosophie zufolge den Weg zur transzendenten Sch\u00f6nheit weist \u2013 auch wenn Aschenbach auf diesem Weg aufgibt.<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator\"\/>\n\n\n\n<p>\u00a9 <a href=\"http:\/\/www.acmecke.de\">Ann-Christine Mecke<\/a> 2017 | erschienen im Programmheft der Oper Stuttgart zu<a href=\"https:\/\/www.staatsoper-stuttgart.de\/spielplan\/a-z\/tod-in-venedig\/\">&nbsp;<\/a><em><a href=\"https:\/\/www.staatsoper-stuttgart.de\/spielplan\/a-z\/tod-in-venedig\/\">Der Tod in Venedig<\/a><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Beitragsbild: <a href=\"http:\/\/bernhard-ludewig.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\" aria-label=\"Bernhard Ludewig (\u00f6ffnet in neuem Tab)\">Bernhard Ludewig<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u2026 don\u2019t worry, and remember, there are lovely things in the world still \u2013 children, boys, sunshine, the sea, Mozart, you and me.Peter Pears 1948 \/ 49 an Benjamin Britten<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":346,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[234,230],"tags":[255,39,250,252,254,251],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345"}],"collection":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=345"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":531,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/345\/revisions\/531"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media\/346"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=345"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=345"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/acmecke.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=345"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}